Honigmanufaktur

Über uns

Als wir
Claudia Buck-Gramcko, Heilpraktikerin und
Claudia Leske, Führungskräftetrainerin
vor 6 Jahren von Hamburg in die Lüneburger Heide gezogen sind, kam uns nach einiger Zeit die Idee, dieser herrlichen Natur etwas von dem, was wir von ihr bekommen (unendliche Weite und Ruhe für die Seele, immer neues Lernen über Flora und Fauna, Entschleunigung im wahrsten Sinne des Wortes, da hier nichts so hektisch und schnell geht wie in der Stadt – es sei denn, es gilt, einen Schwarm einzufangen) zurück zu geben.Als ein Freund zu Besuch kam, der Imker ist, fragte er uns:
„Und warum habt Ihr hier keine Bienen?“
Beschreibung
Eine Idee war geboren… Und damit auch viele Fragen:

• Wollen wir das wirklich?
• Schaffen wir das „nebenbei“?
• Wieviel wird das alles kosten, bis der erste Honig geerntet wird?
• Können wir auch mit den unangenehmen Seiten der Imkerei umgehen? (Es stirbt eben auch mal ein Volk)

Nach umfangreichen Vorbereitungen (u.a. Besuch von Imkerkursen, Seminaren und der Lektüre etlicher Bücher) haben wir Ende 2015 dann unsere Bioland-Imkerei gegründet und werden glücklicherweise von unserem Bienenobmann Arne über das Bienenjahr hindurch mit Rat und Tat begleitet.

In erster Linie ist es unser Anliegen, etwas für das Wohlbefinden und Überleben der Bienen zu tun und nicht, einen möglichst hohen Honigertrag zu erzielen. Die entscheidende Frage, bei allem was wir tun, ist daher immer: „Was ist gut für die Biene?“

Wir möchten allen interessierten Menschen die Faszination der Bienen und ihre Wichtigkeit für die Natur und letztlich für das Überleben des Menschen mit verschiedenen Aktionen und Events (z.B. “Wie kommt der Honig aus der Wabe in das Glas“? Honigschleudern zum Mitmachen) näher bringen, sowie mit Info-Material und Kooperationen (z.B. „Blühende Landschaft“)  möglichst viele Menschen dazu anregen, ihre Gärten bienenfreundlich zu gestalten.

Der ständige Austausch mit Kollegen, Nachbarn, Bauern und Verbänden lässt uns immer wieder neu über dieses Thema nachdenken und sorgt dafür , dass wir flexibel für neue Imkermethoden und –ideen bleiben. Und auch wir stellen gern Fragen, um Altes in Frage zu stellen.